Landwirtschaft|swissmade

Lernmodul «swissmade»

Zeigt die Unterschiede zwischen den Produktionsformen, Labels und Lebensmittel auf.
Für den Hauswirtschaftsunterricht ist «swissmade» hervorragend geeignet.

Zeit Richtziel Lernziele:
Die Schülerinnen und Schüler...
10 Min. Unterrichtseinstieg:
Den Bauernhof der Referenten kennen lernen.
  • ... erläutern grob einen Tagesablauf und die tagtäglichen Arbeiten auf einem Bauernhof.
  • ... nennen Eckdaten (Tiere, ha, Personal) zu einem Schweizer Bauernhof.
  • ... wissen, dass die Lebensmittelproduktion vom geografischen Standort abhängt.
30 Min. Die Produktionsformen in der Schweiz und dem Ausland kennen.
  • ... nennen die integrierte, biologische und intensive Produktionsform.
  • ... erwähnen Unterschiede zwischen den Produktionsformen.
  • ... charakterisieren Vor- und Nachteile der Produktionsformen.
30 Min. Anhand der wichtigsten Lebensmittellabels auf die Produktionsform und Herkunft schliessen.
  • ... kennen das Label "Bio-Suisse" (Knospe) und die weiteren Bio-Labels (M-Bio, Bio ohne Suisse).
  • ... erkennen drei Labels der intergrierten Produktion (bspw. "CoopNaturafarm", "TerraSuisse", "IP-Suisse")
  • ... stufen die genannten Labels nach Herkunft und Produktionsform ein.
  • ... stufen die Labels "Prix-Garantie" und "M-Budget" nach deren Herkunft und Produktionsform ein.
10 Min. Seine Rolle als Konsument hinterfragen.
  • ... verstehen, dass ihre Nachfrage (Herkunft, Saison) nach einem Lebensmittel ein Angebot (Inland vs. Import) erzeugt.
mind. 10 Min. Praxisbeispiele Im Unterricht wird je nach Jahreszeit Anschauungsmaterial eingebaut. Je nach Referent und Region sind dies beispielsweise Kartoffeln zum Verlesen, das Menü der Kuh, Bodenlebewesen, Aufzeichungshefte der Bauern oder der Einsatz des Internets im Klassenzimmer.

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* Modul
Von Lebensmittel,
Leistungen
und Label.